pdf Der 4-Farben-Mensch: Wege zum inneren GleichgewichtAutor Max Lscher – Collateralloan.co

Wer sich dafr intessiert wird nicht entuscht werden Ich habe es jedenfalls mit Begeisterung gelesen Man kann somit seine Mitmenschen viel besser einschtzen. Rot, Gr n, Blau und Gelb stehen f r die vier normalen Selbstwertgef hle des Menschen Selbstvertrauen, Selbstachtung, Zufriedenheit und innere Freiheit Max L scher zeigt, wie man diese Gef hle entwickelt und miteinander in Harmonie bringt Zus tzlich lernt man, wie man mit Hilfe der L scher Farbscheibe den Charakter anderer Menschen bestimmen und sich so besser auf deren Verhalten einstellen kann Angewandte Psychologie im besten Sinne ein Schl ssel zur optimalen Bew ltigung des Alltags Auf ein Interview in Oe1 gesto en, wollte ich mir nun auch ein Werk des Max L schers zu Gem te ziehen, da er sich, seine Pers nlichkeit und seine Arbeit sehr interessant klingen lie Ich habe dieses Buch nun begonnen zu lesen, tue mir aber leider ein wenig schwer damit, da ich mich prinzipiell nicht so sehr mit der pers nlichen Anrede anfreunden kann Es h rt sich anfangs ein wenig an wie eine Anleitung zur Selbsthilfe oder zu esoterisch angehauchtes was beides nicht meinem Geschmack entspricht , doch konnte ich die ersten paar Seiten berwinden, um auf den springenden Punkt und die tats chliche Handlung dieses St cks Literatur zu kommen Ich mag die verschiedenen Charaktere, verglichen mit Farbtypen, die er erforscht hat und hier aufz hlt Man kann sich in jedem Einzelnen wieder finden, wenn man m chte, oder kommt zumindest in Versuchung, einen Schritt in diese Richtung zu wagen.L sst man es zu, k nnte man sich auch ein bisschen in den Zeilen verlieren und, f r die Schauspieler unter uns, einfach nur kurz wer anders sein Das Buch klingt viel versprechend, es ist auch hoch interessant, was alles so zutrifft, allerdings w sste ich nicht, ob es tats chlich m glich ist, ein4 Farben Mensch zu werden, und die Frage ist auch, ob man das wirklich anstreben sollte Sehr interessant, dieses kleine B chschen verbl fft Man erkennt sich wirklich wieder Wer sich gegen ber selber offen ist wird sich wundern Ziemlich schlechtes buch Die beschreibung der Charaktereigenschaften ist unbrauchbar Der Grund ist , dass die Beschreibung so sehr ueberzeichnet ist, dass man auf andere Personen nicht uebertragen kann. Eigentlich wollte ich den alten L scher Test bestellen, der aber allenfalls noch antiquarisch zu exorbitanten Preisen erh ltlich ist Schade, ich hatte mein Exemplar bei irgendeinem Umzug verloren.Entt uscht war ich allein deshalb, weil der eigentliche L scher Test 8 Farben enth lt Hier sind nur vier beschrieben Und so recht schmecken mir die Beurteilungen auch nicht, zumal im Vortext angegeben wird, dass die 4 Farben Scheibe sich nicht zur Selbstbeurteilung eignet Also nur andere Leute beurteilen Sicherlich kann die Farbscheibe schon mal hilfreich sein, wenn man sich ber die Motivation einer Person absolut im Unklaren ist wenn man im Zweifel ist z.B bei bergro er Hilfsbereitschaft Doch f r den Hausgebrauch finde ich das Buch eher ungeeignet F r klinische Bereiche mag es hilfreich sein.Die Ausf hrungen zu den einzelnen Farben sind auf jeden Fall gut, jedoch findet man das auch in anderen B chern von L scher, vielleicht noch ausf hrlicher. Meiner Meinung nach hat ollie den Zweck des Buches verkannt Es geht nicht darum, andere Menschen zu beurteilen oder gar zu verurteilen, sondern sich auf ihr Verhalten einstellen zu k nnen, indem man es VERSTEHT Nicht darum, das Abweichen anderer vom seelischen Gleichgewicht als Schw che zu sehen, auch wenn dieses Wort im Buch verwendet wird Wer das Abweichen als Schw che anderer sieht und das so beurteilt, dass sie dann schw cher sind als man selbst so habe ich die Aussage von ollie verstanden , sollte wahrscheinlich an seiner Selbstachtung arbeiten Auch das eigene Abweichen vom seelischen Gleichgewicht wird im Buch mit dem Wort Schw che abgek rzt Aber das ist so zu verstehen, als h tte jemand einen Mangel an dieser Stelle Aber wenn man das nicht mag, was in dem Buch steht, f nde man wahrscheinlich auch eine M glichkeit, das Wort Mangel als Angriffspunkt f r eine negative Kritik herzunehmen Das Wort Schw che beinhaltet in diesem Buch keinerlei qualitative Aussage ber den Wert des Menschen selbst.Ich habe dieses Buch vor ber zehn Jahren kennen gelernt und seitdem daran festgehalten, obwohl ich erst seit kurzem in der Lage bin, die Dinge darin umzusetzen, da ich schwere tiefenpsychologische Probleme hatte und mir somit eine ann hernd gesunde emotionale Basis fehlte, um mein eigenes seelisches Ungleichgewicht berhaupt sehen zu k nnen Aber in dem Buch stand auch, dass es in solchen F llen nicht geeignet ist Jetzt bin ich froh, dass ich mich dennoch solange damit besch ftigt habe, denn es hilft mir, jetzt tats chlich das zu erlangen, was jedem Menschen letztlich inne wohnt sein ganz individuelles seelisches Gleichgewicht.Dass dieses Buch trotz der Individualit t jedes Menschen f r jeden Menschen funktionieren kann, liegt an der Tatsache, dass wir nicht nur k rperlich denselben Grundbauplan haben, sondern auch psychisch Die Individualit t der Psyche eines jeden ergibt sich so wie beim K rper auch Vom k rperlichen Bauplan her haben wir dieselben Gliedma en, dieselben Knochen un so weiter Und dennoch sind die Dinge, die jeder f r seinen K rper tun muss, um das Optimum an k rperlichem Wohlbefinden zu erreichen, unterschiedlich, auch wenn sie wiederum auf den Erkenntnissen der Medizin beruhen Beim seelischen Gleichgewicht ist es genauso Diese Tatsache halte ich f r den Umgang mit diesem Buch f r wichtig zu wissen.Interessant zu wissen finde ich brigens auch, dass sich viele Aussagen oder Themen bzw deren L sungen auch in anderen B chern finden, und ich sie auch schon von Psychologen geh rt habe, die nichts von dem Buch halten, da sie z B die ganze Sache mit den Farben nicht nachvollziehen konnten.Meine Empfehlung ist es, das ganze Buch durchzulesen, bevor man es be oder verurteilt, und nicht nach wenigen Seiten beiseite zu legen, weil einem meinetwegen der Autor unsympathisch ist Vielleicht entgeht einem sonst etwas, was wahrscheinlich nicht einmal eine Erfindung des Autors ist.